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Einführungskapitel und Kapitel A1
Kap. Seite Position Einbettung/Kommentierung
 Einf. 1
 15 Kaufkraft/ Bedarf/ Nachfrage  Der Zeitungsartikel «Senioren-Handys - Mobiltelefonie für zittrige Hände» der Neuen Zürcher Zeitung zeigt den Zusammenhang zwischen einem Bedürfnis und dem Angebot eines Produkts anschaulich.

Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Text tiefer zu durchdringen:

  1. Welches Bedürfnis haben die Senioren?
  2. Weshalb könnte dieses Bedürfnis entstanden sein?
  3. Vor welchen Schwierigkeiten stehen einige Senioren bei der Bedienung von konventionellen Smart-Phones?
  4. Wie reagieren einige Handyanbieter darauf?
  5. Weshalb lohnt es sich für die Handyanbieter auf die Bedürfnisse der Senioren einzugehen?
  6. Recherchieren Sie im Internet, welche Handyanbieter zum jetzigen Zeitpunkt Handys für Senioren anbieten.
 Einf 1
 12-19  Ganzes Kapitel
Ihren Wissensstand können Sie anhand einiger Multiple-Choice-Fragen überprüfen.
 Einf. 2
 21 Wertschöpfung Wertschöpfung bedeutet, dass ein Unternehmen einen Mehrwert schafft. Doch wer bestimmt über die Höhe des Mehrwerts und wie wird dieser verteilt? Der Video «Wertschöpfung – einfach und neutral erklärt» von easyvote gibt Ihnen einen Überblick darüber.

Folgende Leitfragen helfen Ihnen, das Video tiefer zu durchdringen:

  1. Was sind mögliche Vorleistungen in einer Schreinerei?
  2. Wie erzielt eine Schreinerei Wertschöpfung?
  3. Wer bestimmt über die Höhe der Wertschöpfung?
  4. Welchen Anspruchsgruppen wird die Wertschöpfung verteilt und in welcher Form?
 Einf 2
 20-30  Ganzes Kapitel
Ihren Wissensstand können Sie anhand einiger Multiple-Choice-Fragen überprüfen.
 Einf. 3
31
Beispiel i-Technique GmbH
Informationen zum Unternehmen i-Technique können Sie dem Auszug aus dem Handelsregister des Kantons St.Gallens entnehmen. Unter der Rubrik «Firma» lässt sich die Rechtsform entnehmen. Die Informationen unter der Rubrik «Zweck» lassen auf den Wirtschaftssektor und die Branche schliessen. Informationen zu Ihnen bekannten Unternehmen können Sie über das Suchfenster des zentralen Firmenindexes erhalten.
 Einf. 3
 36 Aufgabe 2a
Für die Bearbeitung der Aufgabe können Sie diese Word-Vorlage verwenden.
 A1  42-47 Übersicht über das St.Galler Management-Modell
Der Video-Clip «Das St.Galler Management-Modell» von brillianIDEAS zeigt ahnhand einer Brauerei die sechs Grundkategorien des St.Galler Managementmodells auf. Dabei werden sowohl die unternehmensinternen Prozesse, Ordnungsmomente und Entwicklungsmodi als auch die Interaktionen bzw. Wechselbeziehungen mit dem Unternehmensumfeld erläutert.
 A1  -  - Nach dem Lesen des Kapitels und dem Lösen der Aufgaben haben Sie die Möglichkeit Ihr Wissen anhand von 15 Multiple-Choice-Fragen zu testen und mit den Musterlösungen zu vergleichen.