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Weblinks


Einführungskapitel und Kapitel A1
Kap. Thema
Quelle / Leitfragen
 1
Bedürfnisse 

Der Zeitungsartikel «Art Basel: Künstler isst 120'000 Dollar teure Banane» des Tagesanzeigers veranschaulicht den Zusammenhang diverser Bedürfnisse nach Maslow anhand eines Beispiels an einem Kunstwerk.

Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Text tiefer zu durchdringen:

  1. Welche verschiedenen Bedürfnisse hat der Künstler Maurizio Cattelan, die er durch die Schaffung und Ausstellung seiner Kunstinstallation der Banane zu decken gedenkt?
  2. Welche verschiedenen Bedürfnisse deckt der Künstler Maurizio Cattelan durch den Verkauf der Banane?
  3. Welche verschiedenen Bedürfnisse deckt der Käufer der Banane?
  4. Welche Bedürfnisse deckt der Performance-Künstler David Datuna durch das Verspeisen der Banane?
  5. Welche Bedürfnisse könnte der Messebesucher durch das Ersetzen der Banane decken?
 2
Wertschöpfung

Wertschöpfung bedeutet, dass ein Unternehmen einen Mehrwert schafft. Doch wie bestimmt sich die Höhe des Mehrwerts und welche Arten der Wertschöpfung werden unterschieden? Das Video «Wertschöpfung» von Studyflix gibt Ihnen einen Überblick darüber.

Folgende Leitfragen helfen Ihnen, das Video tiefer zu durchdringen:

  1. Wie wird der Begriff «Wertschöpfung» definiert? Verdeutlichen Sie den einfachen Wertschöpfungsprozess am Beispiel einer Bierbrauerei.
  2. Was beschreibt die unternehmerische Wertschöpfung? Wie wird die Nettowertschöpfung erzielt?
  3. Was umfassen die Vorleistungen? Verdeutlichen Sie dies am Beispiel einer Bierbrauerei.
  4. Was beschreibt die volkswirtschaftliche Wertschöpfung? Wie verhindert sie das Problem der Doppelzählungen?
  5. Eine Bierbrauerei verkauft ein Fass Bier für CHF 45. Die Rohstoffe (Hopfen, Malz und Hefe) kosten insgesamt CHF 12, die aufgewendete Energie CHF 7.50 und das leere Fass kauft die Brauerei für CHF 5.50. Berechnen Sie die Wertschöpfung pro Fass in CHF.
 2 Unternehmensziele

Elkington’s Tripple Bottom Line ist ein weit verbreitetes Modell aus dem Feld der Corporate Social Responsibility (CSR), bei dem ein Unternehmen unter Berücksichtigung diverser Aspekte möglichst nachhaltig Wertschöpfung generiert. Wertschöpfung bedeutet, dass eine Unternehmung einen Mehrwert generiert. Im Optimum wird bei ebendieser Generierung von Mehrwert, ein möglichst optimaler Kompromiss bzw. Trade-off zwischen den drei Sphären der Tripple Bottom Line, People Planet, Profit – also Mensch, Ökonomie und Ökologie gefunden.

Folgendes Beispiel und dazugehörige Leitfragen helfen Ihnen, das Video tiefer zu durchdringen:

In einer Stadt in einem Industriestaat soll ein Staudamm zur Erzeugung von günstigem Strom gebaut werden. Es gilt zu überlegen, welcher Mehrwehrt durch das Projekt geschaffen wird, und inwiefern das Projekt nachhaltig ist.

  1. Welches sind die ökonomischen Anspruchsgruppen und was ist die Wertschöpfung, die das Projekt für die Säule Ökonomie (Profit) erzeugt?
  2. Welches sind die ökologischen Anspruchsgruppen und was ist die Wertschöpfung, die das Projekt für die Säule Ökologie (Planet) erzeugt?
  3. Welches sind die gesellschaftlichen Anspruchsgruppen und was ist die Wertschöpfung, die das Projekt für die Säule Mensch (People) erzeugt?
  4. Würden Sie das Projekt unter Berücksichtigung der drei Säulen und dem Abwägen des optimalen Kompromisses als nachhaltig einstufen?
 3
Unternehmensarten, Handelsregister

Ava ist ein Digital Health Unternehmen im FemTech-Bereich. Ursprünglich handelt es sich beim Ava Armband um ein Frauengesundheitsarmband, um die reproduktive Gesundheit von Frauen zu fördern. Spannend ist bei diesem Produkt, dass es sich als hilfreich im Sachen Covid-19 herausstellt, da das Gerät Körpertemperatur, Herzfrequenz und Atem des Trägers präzise misst.

Informationen zum Unternehmen AVA AG können Sie dem Auszug aus dem Handelsregister des Kantons Zürich entnehmen. Unter der Rubrik «Firma» lässt sich die Rechtsform entnehmen. Die Informationen unter der Rubrik «Zweck» lassen auf den Wirtschaftssektor und die Branche schliessen. Informationen zu Ihnen bekannten Unternehmen können Sie über das Suchfenster des zentralen Firmenindexes erhalten.

 A1 Modell

Der Video-Clip «St. Galler Management-Modell / einfach erklärt / BWL» von Eduty erklärt beispielhaft die drei Grundkategorien Umwelt, anspruchsgruppen, Interaktionsthemen und Ordnungsmomente des St.Galler Managementmodells auf.

Folgende Leitfragen helfen Ihnen, den Video-Clip tiefer zu durchdringen:

  1. Welche grundsätzliche Funktion erfüllen Modelle?
  2. Welche sind die vier Umweltsphären im Sinne des SGMM? Erklären Sie die Wechselwirkung zwischen Unternehmen und Umweltsphären anhand eines Beispiels.
  3. Welche sieben Kategorien umfassen die Anspruchsgruppen? Erklären Sie anhand eines Beispiels, wie es zu Zielkonflikten zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen kommen kann.
  4. Erklären Sie die Ordnungsmomente, Prozesse und Entwicklungsmodi eines Unternehmens anhand eines Beispiels.
 A1 Modell

Der folgende Podcast erklärt das St. Galler Managementmodell – Management in einer immer komplexeren Welt. Es erörtert die Entwicklungen des Modells bis zum Status Quo und setzt dabei den Fokus auf die Unterscheidung der Aufgaben- und der Praxisperspektive.